Holzpflege

Mit unseren Anleitungen erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Produkten in einer verständlichen Sprache - denn wir wollen, dass Sie länger etwas davon haben! 

Alles wichtige über

DIE HOLZPFLEGE

Holzpflege

um auch im Nachgang das meiste aus Ihren Holzprodukten herauszuholen, haben wir einige Pflegehinweise im richtigen Umgang mit unseren Produkten für Sie. Das Naturprodukt Holz besitzt spezifische Eigenschaften. Diese zu kennen hilft Ihnen, Ihr Holzprodukt dauerhaft in einem optimalen Zustand zu erhalten. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie unsere allgemeinen Informationen und Tipps durch – es lohnt sich!

Holzarten / -eigenschaften

Fichte / Tanne

Fichte / Tanne
(Nadelholz)

Fichte/Tanne dunkelt unter Lichteinfluss zum gelblich braunen Farbton nach. Bei Verwendung im Außenbereich muss auf einen wirkungsvollen Schutz durch bauliche konstruktive Maßnahmen sowie fachgerechte Behandlung mit entsprechenden Holzschutzmitteln geachtet werden. Endbehandelte Holzprodukte werden bei der nicht-Druck-Imprägnierung durch ein ressourcenschonendes Tauchverfahren endbehandelt und damit sowohl resistenter gegen das Eindringen holzzerstörender Pilze oder Insekten, als auch langlebiger gemacht.

Endbehandlung techn. getrocknet; Oberfl. unbehandelt techn. getrocknet; nicht KDI
Farbgebung sehr hell sandfarbend bis weißlich und natürlich farblos grau/grün/gelb
Herkunftsland überwiegend Inland und Benelux, Skadinavien  
Härte mittel  
Verzug mäßig  
Wechseldrehwuchs selten  
Quell- / Schwindverhalten mäßig  
Rissigkeit mäßig stark  
Astvorkommen ausgeprägt  
Harzaustritt möglich  
Reaktion mit Eisenoxid möglich  

Kiefer
(Nadelholz)

Kiefer dunkelt unter Lichteinfluss zum gelblich braunen Farbton nach. Bei Verwendung im Außenbereich muss auf einen  wirkungsvollen Schutz durch bauliche konstruktive Maßnahmen sowie fachgerechte Behandlung mit entsprechenden Holzschutzmitteln geachtet werden. Unsere endbehandelten Kiefernhölzer werden u.a. im KDI- und im nicht-Druck-Imprägnierverfahren gemacht (siehe Tabelle „Dauerhaftigkeit“). Hierbei werden sie resistenter gegen das Eindringen
holzzerstörender Pilze oder Insekten gemacht. Thermokiefer: Haltbarmachen von Holz ohne chemische Zusätze für den Außenbereich. Durch hohe Temperaturen (ca. 210°C) und Wasserdampf wird Holz in einem mehrtägigen Prozess physikalisch umgewandelt. Der chemische Aufbau ändert sich, die Dichte, Festigkeit und das Elastizitätsmodul werden herabgesetzt, Harze und andere Inhaltsstoffe entfernt.

Endbehandlung techn. Getrocknet, Oberfl. Unbehandelt, z.T. therm. Endbehandlung techn. getrocknet, KDI / nicht KDI
Farbgebung hell sandfarbend bis, natürlich farblos grau/grün/ gelb/Teak/anthrazit
Herkunftsland EU- und nicht-EU-Ausland  
Härte mittel  
Verzug mäßig  
Wechseldrehwuchs selten  
Quell- / Schwindverhalten mäßig  
Rissigkeit mäßig stark  
Astvorkommen ausgeprägt  
Harzaustritt ausgeprägt  
Reaktion mit Eisenoxid möglich  

Buche
(Laubholz)

Sehr gute Festigkeitseigenschaft, hohe Härte und dabei zäh und wenig elastisch; hohe Abriebsfestigkeit; trotz hoher Rohdichte leicht und sauber mit handwerklichen und maschinellen Werkzeugen bearbeitbar; Haupteinsatzbereiche sind u. a. die Möbelfabrikation, aufgrund der großen Härte im Treppenbau, Spielzeugbau oder Einsatz als Sperrholz; gut zu polieren, beizen bzw. mit anderen Farbtönen einfärbbar. Im Außenbereich ist Buche aufgrund des mäßigem Stehvermögens bzw. geringer natürlichen Dauerhaftigkeit nur bedingt einsetzbar. 

Endbehandlung techn. getrocknet, Oberfl. Unbehandelt
Farbgebung warmer natürlicher, matter Holzton, mit gelegentlichem rötlichen Schimmer
Herkunftsland EU- und nicht-EU-Ausland
Härte sehr hart
Verzug gering
Wechseldrehwuchs selten
Quell- / Schwindverhalten mäßig
Rissigkeit mäßig
Astvorkommen selten
Harzaustritt selten
Reaktion mit Eisenoxid möglich

Eiche
(Laubholz)

Die Eigenschaften dieser Holzart sprechen für sich: ausgezeichnet hohe Festigkeitseigenschaft, hohe Elastizität, hohe Rohdichte, leichte und saubere Verarbeitbarkeit mit allen Hand- und Maschinenwerkzeugen, sehr gut beiz- und mattierbar, verwendbar als Bauund Konstruktionsholz für höchste Anforderungen bzgl. Schönheit, Festigkeit, Härte und Dauerhaftigkeit; hervorragende Eigenschaften für Türen-, Fenster-, Treppenbau.

Endbehandlung techn. getrocknet, Oberfl. Unbehandelt
Farbgebung angenehmer, sand- bis beigefarbener Holzton
Herkunftsland EU- und nicht-EU-Ausland
Härte sehr hart
Verzug gering
Wechseldrehwuchs selten
Quell- / Schwindverhalten mäßig
Rissigkeit mäßig
Astvorkommen selten
Harzaustritt selten
Reaktion mit Eisenoxid möglich

Akazie
(Laubholz)

Eigenschaften wie hohe Rohdichte, dadurch ausgezeichnet hohe Festigkeitseigenschaft, sehr gutes Stehvermögen, trotz hoher Elastizität, leichte und saubere Verarbeitbarkeit sprechen für diese Holzart. Oberfläche geölt, dekorativer und edler Look.

Endbehandlung techn. getrocknet, Oberfl. Geölt
Farbgebung abwechselnd ruhige Wuchsstruktur, mit einem dunklbraunen Öl endbehandelt
Herkunftsland überwiegend Südosteuropa
Härte hart
Verzug mäßig
Wechseldrehwuchs selten
Quell- / Schwindverhalten mäßig
Rissigkeit mäßig
Astvorkommen selten
Harzaustritt selten
Reaktion mit Eisenoxid möglich

Douglasie
(Nadelholz)

Douglasie dunkelt unter Lichteinwirkung bzw. Bewitterung bis hin zu einer silbergrauen Patina nach. Die farbliche Veränderung kann durch Verwendung eines Holzöls oder Lasur gehemmt werden. Farbunterschiede der Terrassenhölzer können mit eingefärbten Holzölen angeglichen werden. Einfach zu bearbeiten.

Endbehandlung techn. getrocknet, Oberfl. Unbehandelt
Farbgebung warmer, weißlichrosa bis rötlich honigfarbener Farbton
Herkunftsland überwiegend Inland und Benelux
Härte mittel
Verzug mäßig
Wechseldrehwuchs selten
Quell- / Schwindverhalten mäßig
Rissigkeit mäßig
Astvorkommen ausgeprägt
Harzaustritt ausgeprägt
Reaktion mit Eisenoxid möglich

Lärche
(Nadelholz)

Lärche dunkelt unter Lichteinwirkung bzw. Bewitterung bis hin zu einer silbergrauen Patina nach. Die farbliche Veränderung kann durch Verwendung eines Holzöls oder Lasur gehemmt werden. Farbunterschiede der Terrassenhölzer können mit eingefärbten Holzölen angeglichen werden. Einfach zu bearbeiten.

Endbehandlung techn. getrocknet, Oberfl. Unbehandelt
Farbgebung warmer, weißlichrosa bis rötlich honigfarbener Farbton
Herkunftsland überwiegend Inland und Benelux
Härte mittel
Verzug mäßig
Wechseldrehwuchs selten
Quell- / Schwindverhalten mäßig
Rissigkeit mäßig
Astvorkommen ausgeprägt
Harzaustritt ausgeprägt
Reaktion mit Eisenoxid möglich

Artwood®, WPC / GCC
(Verbundwerkstoff)

Splitter- und astfrei, durchgefärbte Oberfläche, 100% recyclebar, gesundheitlich unbedenklich – Werkstoff ist für die Herstellung von Kinderspielzeug geeignet. Einfache Verlegung ohne sichtbare Verschraubung mit Clipsystem, Reinigung mit Wasser bzw. Hochdruckreiniger (Waschdüse). Verbundswerkstoff bestehend aus ca. 75% Nadelholz und ca. 25% frischen Polymeeren und Additiven. Farbentwicklung: Bei Artwood® handelt es sich um ein natürliches Produkt, welches durch Bewitterung einer Farbreifung unterliegt.

Endbehandlung Oberflächen gebürstet und z.T. poliert
Farbgebung in bräunlich bis terracottafarbener und grau bis anthrazitfarbener Ausfertigung
Herkunftsland Inland
Härte sehr hart
Verzug gering
Wechseldrehwuchs nicht vorkommend
Quell- / Schwindverhalten stark (in die Länge)
Rissigkeit nicht vorkommend
Astvorkommen nicht vorkommend
Harzaustritt nicht vorkommend
Reaktion mit Eisenoxid möglich

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Der Rohstoff Holz

Holz ist einer der ältesten Bau- und Werkstoffe und begleitet den Menschen durch sein gesamtes Leben, von der Wiege bis zur Bahre. Lange Tradition im Handwerk und in der Industrie haben die Erfahrungen geschaffen, für die verschiedenen Verwendungen das richtige Holz in geeigneter Weise einzusetzen. Holz kann mit einfachen Werkzeugen bearbeitet, geschraubt, verleimt, gebohrt, gesägt, genutet, gedrechselt und geschnitzt werden. Holz ist ein Konsum- und Gebrauchsgut und ein gesunder Werkstoff. Holz ist die alltägliche Verkörperung reinster Natur, ein umweltfreundliches Produkt mit äußerst positivem Ökoprofil. 


Holz ist ein Material mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften: Die verschiedenen Holzarten, der Standort, das Baumalter, Kern- oder Splintholz, Stamm- oder Astholz bieten eine extreme Breite biologischer, chemischer, technologischer und optischer Eigenschaften. Diese sind nachteilig für eine rationelle, großtechnische Verarbeitung. Andererseits hat aber die Vielfalt der Eigenschaften und des Aussehens Vorteile: Die Wünsche und Anforderungen des Verbrauchers an das Produkt können gezielt erfüllt werden. Festigkeit und Tragfähigkeit bei Bauholz, Dauerhaftigkeit bei Fenstern und Außentüren, Farbe und Holztextur bei Möbeln und im Innenausbau, Härte bei Parkett oder rationelle Produktionstechnik und beste Produkteigenschaften bei Zellstoff und Papier – für jedes Verwendungskonzept gibt es das richtige Holz. Für die optimale Konstruktion und Gestaltung von Produkten aus Holz sind Materialeigenschaften wichtig wie Dichte, Festigkeit, Elastizitätsmodul, Stehvermögen, natürliche Dauerhaftigkeit, Permeabilität, Extraktstoffgehalt, anatomischer Aufbau, Zelldimensionen, Astigkeit, Faserverlauf. Eine Analyse der Anforderungen an das Produkt und daraus abgeleitet an das Material Holz ermöglicht eine optimale Holzauswahl.

FSC®

FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Zehn weltweit gültige Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen. Diese Prinzipien sind in einem internationalen Standard festgelegt. Der FSC-Standard schreibt vor, dass die ökologischen Funktionen eines Waldes erhalten bleiben müssen, er schützt vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten und sichert die Rechte der Ureinwohner und der Arbeitnehmer. Die Vorstellung, ein FSC-zertifizierter Wald sei völlig unberührte Natur, trifft jedoch nicht zu. Es ist Wald, der bewirtschaftet wird, dies aber unter strengen Prinzipien und Kriterien, die den Wald als Ökosystem langfristig erhalten können. 

Der FSC wurde 1993 in Folge des Umweltgipfels von Rio ins Leben gerufen. Er ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt, die gleichzeitig umweltgerecht, sozialverträglich und ökonomisch tragfähig ist. Der FSC führt alle zusammen, die ein Interesse daran haben, die Wälder langfristig zu erhalten: Unternehmer aus der Holz- und Forstwirtschaft genauso wie Umweltverbände, Gewerkschaften, Vertreter der Zivilgesellschaft und indigene Völker. Alle beteiligten Interessensgruppen werden gleichberechtigt anerkannt. Dieses Konzept spiegelt sich in der Kammernstruktur der Organisation wieder: Keine der drei Kammern kann überstimmt werden. Und: FSC ist transparent. Zertifizierte Betriebe werden in der Regel jährlich vor Ort von unabhängigen Gutachtern kontrolliert und die Ergebnisse öffentlich gemacht.

PEFC

PEFCTM (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ist ein streng kontrolliertes Waldzertifizierungsprogramm zur Überwachung von nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. PEFCTM ist sozusagen eine globale Waldschutzorganisation. Bei einem PEFCTM -zertifizierten Produkt kann man ­sicher sein, dass diese aus nachhaltig bewirtschafteten und kontrollierten Wäldern stammt. 

 

Dies bedeutet u. a. 

  • Es wird nicht mehr Holz eingeschlagen als nachwächst
  • Es wird entsprechend wieder aufgeforstet
  • Ein sicherer Lebensraum für Pflanzen und Tiere bleibt bestehen
  • Garantie einer legalen Herkunft des Rundholzes
  • Hohe Arbeitssicherheitsstandards bei den Waldarbeiten
  • Wahrung der Arbeitnehmerrechte
  • Rechte der Menschen, welche vom Wald abhängig sind bzw. von diesem Leben werden dadurch gesichert
  • Die internationalen Beschlüsse der Nachfolgekonferenz der Umweltkonferenz von Rio im Jahre 1992 sind Basis für das Zertifizierungssystem der nachhaltigen Waldbewirtschaftung 
  • Ökonomie, Ökologie und soziale Verträglichkeit sowie soziale Verträglichkeit sowie die Dokumentation und Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung ist das erste Ziel von PEFCTM. Ebenso steht die Unabhängigkeit sowie Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. 

 

Das PEFCTM -Zertifizierungssystem ist weltweit anerkannt. Außerdem werden hier nur unabhängige Zertifizierer, deren Zuverlässigkeit regelmäßig überprüft wird, eingesetzt.

CE-Kennzeichnung

Durch das Anbringen der CE-Kennzeichnung bestätigt ein Hersteller, dass das zum Verkauf stehende Produkt den produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinien entspricht. Die CE-Kennzeichnung ist kein Gütesiegel, sondern weist nur auf die Einhaltung der gesetzlichen Mindestanforderungen hin. Ist nach dem CE-Symbol eine vierstellige Nummer angebracht, deutet dies auf die Einbindung einer benannten Stelle in das Konformitätsbewertungsverfahren hin. Die CE-Kennzeichnung wurde entwickelt, um dem Endverbraucher  einen Hinweis auf sichere Produkte (bezogen auf auf die Einhaltung der „Grundlegenden (Sicherheits-) Anforderungen“) innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums zu bieten. Werden bei einem Produkt eine oder mehrere EU-Richtlinien erfüllt, muss das Produkt mit der CE-Kennzeichnung versehen werden. Andere Zeichen oder Gütesiegel sind neben der CE-Zeichen nicht zulässig. Die CE-Kennzeichnung ist Voraussetzung für das erste Inverkehrbringen von Produkten, für die eine CE-Kennzeichnung gemäß EU-Richtlinien gefordert ist, d.h. in allen Teilnehmerstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes.

Schönheitsfehler

Holz ist ein Werkstoff, wie die Natur ihn wachsen lässt – er weist abhängig von Art und Standort des Baums, sowie vom Klima, Boden, Wasser- und Lichtversorgung unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten auf. 

Unsere Vollholzprodukte unterliegen strengen Qualitätskriterien (gemäß Tegernseer Gebräuchen). Je nach Holzart zeichnen sich einzelne Holzprofile durch ein natürliches Farbspiel aus. Dieses unterschiedliche Farbspiel verleiht dem Produkt ein lebendiges Aussehen und unterstreicht den natürlichen, individuellen Charakter des Holzes und ist kein Sortierkriterium.

Natürliche Witterungseinflüsse wie Sonne, Feuchtigkeit und UV-Strahlung wirken sich je nach Holzart unterschiedlich auf das Holz aus. So können sich Risse bilden, die aber keinen Einfluss auf die Haltbarkeit haben. Rissbildung ist eine natürliche Holzeigenschaft und kein Anlass für eine Beanstandung.

Je nach Holzart, Herkunft und wachstumsbedigten Einflüssen kann die Anzahl und Größe der Äste variieren. Sie sind kein Mangel, ihre Anzahl und Größe ist nicht beschränkt. Vereinzelt aussgeschlagene Kantenäste und Ausrisse im Astbereich lassen sich nicht immer vermeiden und haben keinen Einfluss auf die Haltbarkeit des Holzes. Gleiches gilt für farblich behandelte Hölzer. Holz ist ein natürlicher Werkstoff der „arbeitet“. Daher kann es unter dem Einfluss der Umgebungsluftfeuchtigkeit zu Maßveränderung der Holzprofile in Stärke und Breite kommen (bis zu 10 %). Dieses Verhalten nennt man Quellen und Schwinden und sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

Die angegebenen Profil- und Brettmaße sind Berechnungsmaße, die im Terrassenbereich in der Länge bis zu 5 cm und in der Breite bis zu 1 cm vom tatsächlichen Maß abweichen können.

Bei natürlich gewachsenen Werkstoffen kann es zu mäßigem und vereinzelt auch zu starkem Verzug kommen. Der richtige Abstand der Unterkonstruktion kann dem Verzug entgegenwirken. Bereits verzogene Terrassendielen können beim Zuschneiden „gesund gekappt“ werden. Durch bauseitigen Zuschnitt kann der Verzug vermindert werden. Nicht jedes Brett kann in der ganzen Länge verzugsfrei sein.

Nutzungsdauer

Die Angaben über die Lebenserwartungen unter gemäßigten Klimabedingungen sind nur eine Orientierung über die Verhältnisse der Lebensdauer der Klassen zueinander. Es sind keine exakten Angaben über die konkrete Lebensdauer möglich, da sie sehr stark von den individuellen Umgebungsbedingungen und konstruktiven Maßnahmen abhängig sind, deshalb unterliegen sie auch keiner Gewährleistung.

Klassifikation der Dauerhaftigkeit des Kernholzes / Holzmodifikationen gegen holzzerstörende Pilze für Holzbauteile im Erdkontakt (Klassen in Anlehnung an DIN 350-2)
* Nicht in der Norm aufgeführt, aber praxisnahe Einstufung von Fachinstituten.
  Dauerhaftigkeit Holz / Holzmodifikation
Klasse 1 > 25 Jahre  
Klasse 2 15 - 25 Jahre Thermoholz Kief,er *, Artwood® *, Kiefer KDI Teak *, Kiefer KDI grün *, Kiefer KDI anthrazit *
Klasse 3 10 - 15 Jahre Douglasie, Lärche, Kiefer impr. grau *
Klasse 4 5 - 10 Jahre  
Klasse 5 < 5 Jahre  

Gebrauchsbedingungen

Die Lebensdauer von Holzbauteilen im Außenbereich kann durch die Anwendung des konstruktiven Holzschutzes erheblich verlängert werden. Ohne ihn kann die Gebrauchsdauer durch lokale Gegebenheiten (hohe Umgebungsfeuchte, ständiger oder teilweiser Wasserkontakt, keine Hinterlüftung usw.) stark beeinflusst werden. Dagegen kann eine günstige Einbausituation, z.B. kein Erdkontakt, Abdeckung u.a., ebenfalls die Lebensdauer deutlich verlängern. Terrassenbeläge aus Holz sind in der Regel – insbesondere aus Nadelhölzern – keine Barfußdielen. Die Oberflächenbeschaffenheit im späteren Gebrauch hängt wesentlich von den Holz- und Holzartspezifischen Faktoren ab.

Die Übersicht zeigt die Gebrauchsklassen* für Holz und Holzprodukte gemäß DIN EN 335-1

* Zurzeit wird die DIN 68800 überarbeitet; in ihrer Neufassung werden die bisherigen Gefährdungsklassen durch die Gebrauchsklassen abgelöst. Inhaltlich ändert sich nichts Wesentliches.
  Gebrauchsbedingungen   Notwendige Dauerhaftigkeitsklasse
Klasse 1 Ohne direkten Erdkontakt, Holzbauteil überdacht, vollständig vor Witterung geschützt keine Befeuchtung (Möbel, Innenbauteile) 5 - 1
Klasse 2 Ohne direkten Erdkontakt, Holzbauteil überdacht, vor Witterung geschützt hoher Umgebungsfeuchte ausgesetzt; gelegentliche, nicht permanente Befeuchtung (Innenbauteile im Nassbereich, Außenbauteile ohne unmittelbare Bewitterung) 3 - 1
Klasse 3 Holzbauteil der Witterung ausgesetzt, kein Erdkontakt häufige Befeuchtung (Außenbauteile mit Bewitterung, ohne Erdkontakt, Innenbauteile im Nassbereich) 2 - 1 3 evtl. imprägniert
Klasse 4 Ständiger Kontakt mit Süßwasser bzw. Erde Ständige Befeuchtung (Holzbauteile teilweise oder vollständig in der Erde bzw. im Wasser) 1, 2, 3 imprägniert
Klasse 5 Ständiger Kontakt mit Meerwasser Ständige Befeuchtung 1, 2

Witterungseinflüsse

Kreative Gartenarchitektur und funktionelle, formschöne Holzbauten lassen sich nahezu grenzenlos realisieren. Witterungseinflüsse und der tägliche Gebrauch hinterlassen jedoch Spuren auf einer Holzterrasse. Holz reagiert im Vergleich zu anderen Werkstoffen empfindlicher auf Witterungseinflüsse. Regen, Wind, Sonne, Schnee und Eis strapazieren das Material.

 

Holz kann bei Beachtung einiger Grundregeln eine lange Nutzung haben. Dazu gehört die Verwendung von dauerhaften Holzarten wie Douglasie und Lärche. Sie lagern im Kernholz Inhaltsstoffe ein, die auf Schadorganismen toxisch – und somit als natürlicher Holzschutz – wirken. Sonne, Wind und Regen beeinflussen im Freien verwendetes Holz und es kommt zu unterschiedlichen Effekten:

  • Abbau von Lignin 
  • Auswaschen von Holzinhaltsstoffen
  • Vergrauen der Oberfläche
  • Austritt von Harz
  • Quell- und Schwindbewegungen
  • Formveränderungen/Rissbildung
  • Beschichtungen reißen

Diese natürlichen Reaktionen des Holzes sind zulässig und stellen keinen Reklamationsgrund dar. 

Als zusätzlicher Schutz für unsere rettenmeier OUTDOOR WOOD® Produkte ist ein Pflegeanstrich immer von Vorteil. Er reduziert die natürliche Vergrauung und Rissbildung und steigert die Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen.

Holzschutz im Außenbereich

Neben der Holzauswahl und natürlicher Dauerhaftigkeit des Holzes sind baulichkonstruktive Maßnahmen für die Lebensdauer von großer Bedeutung. Ist Holz über einen längeren Zeitraum erhöhter Feuchtigkeit ausgesetzt, kommt es zu Schädigungen durch Pilzbefall. Eine fachgerechte Planung und die Berücksichtigung des konstruktiven Holzschutzes bei der Ausführung kann das verhindern. 

Bei stehenden, tragenden Holzbauteilen sollte grundsätzlich im Außenbereich ein direkter Erdkontakt vermieden werden. Zum Schutz vor Spritzwasser empfiehlt es sich einen Mindestabstand (Aufständerung) von ca. 15 cm einzuhalten. 

Für liegende Holzkonstruktionen gilt es auch den direkten Erdkontakt zu vermeiden und immer ausreichenden Abstand zum Untergrund zu haben. Damit kein Wasser stehen bleiben kann, müssen waagerechte Flächen ein Gefälle von 2% aufweisen. 

Eine weitere wirkungsvolle Methode um die Nutzungsdauer von Holz zu verlängern, ist die Imprägnierung. Eine Tauchimprägnierung erfolgt in den Farben Grün oder Gelb. Das Verfahren besteht aus dem Eintauchen des gesamten Holzes in ein Holzschutzmittelbad über einen Zeitraum von einigen Minuten bis mehreren Stunden. Häufigstes Anwendungsgebiet liegt in der Behandlung von Holzbauteilen wie Schalung, Listenbauholz, Fenstern und Türen. Die Farbzusätze dienen lediglich Kontrollzwecken und sind nicht wetterbeständig. Die Wetterbeständigkeit der Imprägnierung selbst ergibt sich durch die Fixierung der Salzlösung auf dem Holz. Daher sind frisch imprägnierte Hölzer einige Tage vor Regen zu schützen. Bei dem Holzschutzmittel selbst handelt es sich in der Regel um ein wasserlösliches farbloses  bzw. angefärbtes Salzkonzentrat. Es enthält biozide Wirkstoffe. Eine Tauchimprägnierung ist nur möglich bei einer Holzfeuchte von weniger als 50 %. Sie ist vorbeugend für Holz unter Dach und im Freien ohne Erdkontakt und ist wirksam gegen holzzerstörende Pilze und Insekten. Bei sachgerechter Lagerung des Holzes vorbeugend wirksam gegen Bläue und Schimmel. Die tauchimprägnierte Ware kann nach dem Eintrocknen mit jeder Farbe überstrichen werden.

 

Wir empfehlen Ihnen, einige praktische Hinweise zu beachten, welche die Lebensdauer Ihrer Traumterrasse verlängern und Ihnen somit lange Zeit Freude an Ihrem neuen Lieblingsort gewähren! Maßnahmen zur Verlängerung der Dauerhaftigkeit und Lebensdauer von Holzkonstruktionen:

  • Holzbauteile so konstruieren, dass Wasser ablaufen kann
  • Terrassendecks immer mit mind. 2% Gefälle in Längsrichtung der Profilierung bauen 
  • Auflagefläche zwischen Unterkon­struk­tion und Diele klein halten oder Abstands­halter verwenden
  • Staunässe vermeiden
  • ausreichende Hinterlüftung gewährleisten
  • Bodenkontakt vermeiden
  • Fugenabstände von 5-8 mm zwischen den Dielen und den     Stirnseiten einhalten
  • schmal dimensionierte Dielen neigen weniger zum Reißen und Schüsseln
  • rostfreie Edelstahlschrauben verwenden 
  • keine Metallarbeiten, wie Flexen, Schleifen usw. auf Holz-
  • terrassen ausführen (Eisenoxidreaktion)
  • Holzbauteile regelmäßig ­reinigen und pflegen

 

Für die Befestigung von Holzbauteilen sind am besten rostfreie Edelstahlschrauben geeignet. Bei verzinkten Schrauben kann die Zinkschicht verletzt werden. Es kann zur Korrosion kommen und somit zu einer Verfärbung des Holzes. Auch reagieren gerbstoffreiche Hölzer wie Douglasie oder Lärche sowie WPC auf Kontakt mit Eisen und verfärben sich dunkel.

Im Freien verwendetes Holz ist stetig der Witterung ausgesetzt. UV-Strahlung und Regen wirken auf die Oberfläche ein. Die Holzbestandteile werden dadurch chemisch verändert und ausgewaschen. Das Holz vergraut so auf natürliche Weise. Durch eine Oberflächenbehandlung mit entsprechenden Anstrichen kann ein relativer Schutz vor Feuchte und UV-Strahlung erreicht werden. Um die Optik und Wirkung dauerhaft zu erhalten, muss regelmäßig – mindestens 1-2 Mal im Jahr – nachgestrichen werden.
 

Artwood®

Artwood® das innovative Terrassendecksystem besteht aus bis zu 75% heimischen Holzspänen und ca. zu 25% aus High-Tech-Polymeren. Zusätzliche Additive ermöglichen den dauerhaften Einsatz im Außenbereich. Qualität MADE IN GERMANY.

Die Artwood® Terrassendielen gibt es als WPC Terrassendiele mit integrierter Hohlkammer oder als massive GCC Terrassendiele.

Unser innovatives Terrassendecksystem

Unser innovatives Terrassendecksystem

Unser „WPC-Sortiment“ führen wir unter der Produktmarke ARTWOOD®. Terrassendielen und Konstruktionshölzer MADE IN GERMANY. Vorrangig unsere Antwort auf die Verarbeitung von Tropenholz, da langlebiger und bei weitem pflegeleichter. Neben unseren klassischen WPC-Hohlkammer-Dielen (Wood-Polymer-Composite) führen wir auch massive GCC-Terrassendielen (German-Compact-Composite) aus einem in Deutschland hergestellten Werkstoff, bestehend aus ca. 75% Nadelholzspänen und 25% frischem Kunststoff und Additiven, bis hin zu Steinmehl und GFK-Glasfaser-Kunststoff aus überwiegend national aufbereiteten Elementen aus der Technik der ÖKO-Strom-Gewinnung. Das Produktionsverfahren sowie die Zusammensetzung der Werkstoffe sucht weltweit vergleichbare Verfahren (wird weltweit und insbesondere aus dem fernöstlichen China versucht zu kopieren). Es ist nachhaltig und recycelfähig. Hier sehen wir die Verantwortung ganz klar bei uns, für unsere Kinder und deren nächsten.

Die Vorteile

  • Hohe Resistenz – beständiger als die meisten Hölzer gegen Insekten und Pilze
  • Unbedenklich – frei von gesundheitsschädigenden Inhaltstoffen
  • Sehr harte Oberfläche, extrem kratzunempfindlich aufgrund des hohen Holzanteils
  • Keine gefährlichen Splitter – ideal für Barfußläufer
  • Vergraut nicht wie Holz – kein Ölen der Oberfläche notwendig
  • Durchgefärbtes Material – kein Farbabriss z.B. bei Kratzern oder sonstigen Beschädigungen
  • Gebürstete Oberfläche – rutschhemmend auch bei Nässe
  • Einfache Bearbeitung – wie normales Holz
  • Homogenes Terrassendeck – unsichtbare Verschraubung mit Klammersystem
  • Ökologisch – 100% recycelbar

Farbentwicklung

Bei unseren Artwood® Produkten handelt es sich um einen innovativen Verbundwerkstoff, welcher aus natürlichen Holzfasern besteht und durch die Be-witterung der gebürsteten Oberfläche einer Farbreife unterliegt.

Diese Farbreife läuft unter gleichmäßiger Bewitterung einer Fläche oder Produktes immer nach dem entsprechenden Entwicklungsprozess ab:

Die Artwood® Produkte haben zu Beginn einen hellglänzenden Farbton. Der verarbeitete Holzspan wird in den ersten Wochen über einen leichten gelblichen Schimmer zu einem satten, edlen Farbton nachdunkeln.

Die Dauer der Farbreife ist abhängig von der UV-Einstrahlung und der Bewitterung.

Bitte beachten Sie, die Terrassendielen in Bürstrichtung (Verlegepfeil) zu verlegen, da es ansonsten aufgrund der Faserausrichtung zu einer unterschiedlichen Oberflächenwirkung (Rasenmähereffekt) kommen kann.

Farbentwicklung

Bild 1: nach Montage, Bild 2: nach 1-2 Monaten, Bild 3: nach 3-4 Monaten

Beispielhafte Abbildungen der natürlichen Farbreifung nach der Verlegung. 

Reinigung und Pflege

Reinigungshinweise zu Artwood® Terrassendielen

Eine regelmäßige Reinigung des Artwood® Terrassendecks minimiert dauerhafte Ablagerungen wie Pollen, Stäube oder organische Substanzen.

Wir empfehlen daher, die Terrasse mindestens 2x im Jahr und bei Bedarf auch häufiger wie folgt gründlich zu reinigen:

  1. Trockenen, losen Schmutz vom Terrassendeck kehren.
  2. Gesamtes Terrassendeck ausreichend mit Leitungswasser wässern und mindestens 15 min. feucht halten.
  3. Das Terrassendeck mit einer Bürste oder einem Schrubber reinigen. Bei hohem Reinigungsbedarf zusätzlich mit einem Flächenreiniger mit rotierender Bürste reinigen.
  4. Gründlich mit klarem Leitungswasser abspülen.

Bitte beachten Sie, dass die Außentemperatur bei einer Reinigung mindestens 15 °C betragen sollte!

Unsere Artwood® Terrassendecks sind offenporig und haben eine gebürstete
Oberfläche um die Rutschsicherheit zu gewähren. Je rauer und je heller die Oberfläche ist, desto empfindlicher ist diese gegenüber dem normalen Umweltschmutz. Mit regelmäßiger Reinigung können Sie die Schönheit Ihres Terrassendecks erhalten. Kehren Sie regelmäßig das Terrassendeck mit einem harten Besen ab und reinigen Sie mindestens 2x im Jahr die komplette Terrasse mit einem WPC-Reiniger.

 

Pflege

Artwood® Terrassendecks benötigen im Freien, nicht überdachten Bereich, neben der normalen Reinigung, keine zusätzliche Pflege. Hier reichen in der Regel das vorgeschriebene Gefälle (2 %), UV-Strahlung und Regen aus, um Flecken auf dem Terrassendeck zu entfernen. Bei überdachten Terrassen sowie bei Terrassen ohne ausreichendes Gefälle wirkt dieser Effekt nicht, wodurch hier ein erhöhter Reinigungsbedarf besteht. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, die Terrassendielen mit einem WPC-Öl zu behandeln, um diese besser gegen die Fleckenbildung zu schützen.

Reiningungshinweise

Bild 1: Beginn gewaschen, Bild 2: nach 7 Tagen, Bild 3: nach 14 Tagen

Beispielhafte Abbildungen der Farbveränderung nach der Reinigung. 

Einsatzmöglichkeiten für Artwood® WPC und GCC

WPC Hohlkammerdielen müssen zwingend mit mindestens 2% Gefälle verlegt werden, damit es nicht zu dauerhaften Folgeschäden (Aufschüsseln, Dimensionsänderung
oder Frostsprengungen) kommt.

Sind nicht mindestens 2% Gefälle möglich, sollten ausschließlich die GCC Dielen verwendet werden.

Einsatzmöglichkeiten WPC

Terrassenformen WPC Hohlkammerdiele GCC Massivdiele
Rechteckige Terrasse mit mindestens 2% Gefälle Verlegung möglich Verlegung möglich
Freistehende rechteckige Terrasse ohne Gefälle Verlegung nicht möglich Verlegung möglich
Umrandung eines Pools ohne Gefälle Verlegung nicht möglich Verlegung möglich
Gestaltung von Wegen ohne Gefälle Verlegung nicht möglich Verlegung möglich
U-förmige Terrasse Verlegung nicht möglich Verlegung möglich
L-förmige Terrasse Verlegung nicht möglich Verlegung möglich

Natürliche Fasereinschlüsse (Bast)

Artwood® Produkte bestehen bis zu 75% aus Holzfasern. Rohstoffbedingt kann es zu geringen Einschlüssen anderer Naturfasern, wie z. B. Bast (Übergangschicht Rinde zum Holz) kommen. Durch Benutzung der Terrasse (Abrieb) werden sie im Laufe der Zeit weitestgehend verschwinden.

Wasserflecken

Diese kommen, aufgrund der ständigen Bewitterung, auf einem mit Gefälle verlegten nicht überdachtem Terrassendeck kaum vor. Sie bilden sich eher im Übergangsbereich von der Freifläche zur geschützten Überdachung oder da, wo Tropfkanten sind. Dort lassen sich Wasserflecken nicht ganz vermeiden und können in der Regel mit Wasser und herkömmlichen Reinigungsgerät entfernt werden. Im Laufe der Zeit verliert sich die saugende Eigenschaft der Artwood® Terrassendielen und die Fleckempfindlichkeit nimmt deutlich ab.

Pflege Tischplatte Wildeiche

Zur Behandlung unserer rettenmeier® Tischplatten Wildeiche mit Baumkante, empfehlen wir Ihnen bei Bedarf eine Behandlung mit dem OSMO TopOil Nr. 3028 (Farblos seidenmatt). Die Öle dringen in das Holz ein und schützen es von innen, während die Wachse eine elastische offenporige und atmungsaktive Oberfläche bilden.

  • sehr strapazierfähig und belastbar
  • lebensmittelecht
  • im getrockneten Zustand speichel- und schweißecht, sowie für Kinderspielzeug geeignet
  • holzgerecht und atmungsaktiv
  • wiederstandfähig gegen Wein, Bier, Cola
  • wasser- und schmutzabweisende Oberfläche
  • dient dem Schutz von Schnittkanten

 

>> ZUM OSMO PRODUKT