Wir schreiben Geschichte

Wie und warum wir zu dem geworden sind, was wir heute sind und welches Potenzial noch in uns steckt!

Geschichte Baumringe Lebensjahre

über 70 Jahre rettenmeier®

QUALITÄT DURCH TRADITION

rettenmeier® Jahresringe

 

... seit über 70 Jahren dreht sich bei uns alles rund um's Holz. Eine lange Zeit, in der wir viele Erfolge erlebt haben, und zahlreiche Erfahrungen gemacht haben und dadurch zu dem geworden sind, was wir heute sind - eines der größten holzbearbeitenden Unternehmen Europas, mit 1600 Mitarbeiter*innen an 6 Standorten in Europa. 

 

2020 geht bei Rettenmeier Tatra Timber in Liptovský Hrádok, Slowakische Republik ein Pelletwerk mit einer Kapazität von 75.000 Tonnen in Betrieb.

>> Liptovský Hrádok

 

2019 gibt rettenmeier® bekannt ein neues Sägewerk am Standort Wilburgstetten zu bauen mit einer Einschnittskapazität von 1,2 Mio fm. 

>> Wilburgstetten

 

rettenmeier® übernimmt von der IKEA Gruppe ein Kiefer-Sägewerk in Inčukalns, Lettland und erhöht die Einschnittskapazität in der Gruppe damit um weitere 300.000 fm.

>> Inčukalns, Lettland

 

Im Januar 2015 übernahm die Cordes GmbH aus Bremerhaven die rettenmeier® Gruppe. Nach der Übernahme sollten die Rettenmeier Holding sowie alle Tochterunternehmen in bisheriger Form als eigenständige Firmen innerhalb der Cordes-Gruppe fortgeführt werden.

>> Cordes Gruppe

 

 

2013 wurde unser Standort in Gaildorf geschlossen um unseren Fokus auf die Produktionen der anderen deutschen Standorte zu legen. 

 

2012 wird unser Werk Rettenmeier Polomka Timber geschlossen und unsere slowakische Produktion auf den Standort Rettenmeier Tatra Timber konzentriert. Außerdem wird der Firmenauftritt komplett überarbeitet und neu gestaltet – um in frischem Gewand in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu schreiten.

 

2008 feierte das Unternehmen rettenmeier® das 60-jährige Firmenjubiläum mit über 500 geladenen Gästen, Mitarbeiter*innen und deren Familien. Anlässlich des langjährigen Bestehens erschien die rettenmeier® Chronik 1948 – 2008 in 2. Auflage.

 

2007 wurde im rheinland-pfälzischen Ramstein das siebtes operative Unternehmen errichtet und 2009 in Betrieb genommen. 

>> Ramstein 

 

2006 wurde der Standort in Wilburgstetten flächenmäßig fast verdreifacht. 

>> Wilburgstetten

 

2004 wurde der zweite slowakische Produktionsstandort übernommen – und damit folgte Rettenmeier Polomka Timber.

 

2000 wurden alle bis dato erworbenen Unternehmen unter dem Dach der Rettenmeier Holding AG zusammengefasst. Im selben Jahr schied der Firmengründer Josef Rettenmeier aus dem Unternehmen aus.

 

1999 folgte die Errichtung des ersten slowakischen Produktionsstandortes im slowakischen Liptovský Hrádok.

>> Liptovský Hrádok

 

1996 erfolgte der Aufbau der Standorte Gaildorf in Baden-Württemberg und in Burgbernheim in Bayern. Weiterhin steht dieses Jahr für den Beginn der Auslandsaktivitäten durch Übernahme eines Werkes in Inčukalns, Lettland. 

>> Burgbernheim         >> Inčukalns, Lettland

1990 stellte das Unternehmen mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte im thüringischen Hirschberg die Weichen für den erfolgreichen Ausbau. In den nächsten Jahren erlebte das Unternehmen eine dynamische Wachstumsperiode, in der neue Standorte gesichert und Werke errichtet wurden.

>> Hirschberg

 

1969 ermöglichte der technische Fortschritt der erfolgten Industrialisierung die Verlagerung wichtiger Arbeitsprozesse von der freien Natur in Werkstätten und Produktionshallen. Die ersten Arbeitsplätze am zentralen Holzbearbeitungsplatz und im Schwachholzsägewerk in Wilburgstetten, dem heutigen Sitz der Holding AG, entstanden.

 

1948 gründete Josef Rettenmeier sein eigenes Unternehmen zum Ankauf von Gruben- und Papierholz. Parallel dazu übernahm er in seinem Heimatort Wört ein Sägewerk zur Produktion von Bau- und Schnittholz.

 

1946 wechselte Josef Rettenmeier – nach Absolvierung einer Forstausbildung und anschließender Tätigkeit in verschiedenen Forstämtern – in die private Holzwirtschaft. Für eine Grubenholz-Handelsfirma wickelte er die Transportgeschäfte aus dem ostwürttembergischen Raum zu den Zechen des Ruhrgebietes ab.

 

Johannes Deißler war Schultheiß zu Wört und starb im Jahr 1925. Im selben Jahr wurde der Firmengründer Josef Rettenmeier geboren. Man sagt dem Großvater nach, dass er vor lauter Freude über die Geburt seines Enkels das Geburtsdatum in der Geburtsurkunde fälschlicherweise auf einen Tag früher, den 16. März 1925, schrieb.

Alle guten Geschichten haben einen Anfang!